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Staffeljungs schwimmen zur ersten EYOF-Medaille für Deutschland - Deutscher Schwimm-Verband e.V.

Nora Eichardt 274 Wörter
Staffeljungs schwimmen zur ersten EYOF-Medaille für Deutschland - Deutscher Schwimm-Verband e.V.
Inhaltsverzeichnis

Bei den European Youth Olympic Festival (EYOF) 2025 in Skopje hat Deutschlands Nachwuchs die erste EYOF-Medaille überhaupt gewonnen: Die Männer-4x100 m Freistil sicherten Bronze in 3:31,23 Minuten. Die Zusammensetzung der Staffel lautete Jannis Kube (Wasserfreunde Spandau 04), Nils Woddow (Team Bochum), Theodor Büscher (SG Essen) und Elias Himmelsbach (SSG Leipzig). Wie der Deutsche Schwimm-Verband am 24.07.2025 berichtete, betrug der Vorsprung auf Rang vier Rumänien 0,14 Sekunden.

Der Erfolg sei hart erkämpft gewesen, sagte Nachwuchs-Bundestrainer Hannes Vitense. Er merkte an, dass alle vier Athleten deutlich unter ihren Bestzeiten blieben, die Teamleistung jedoch für Deutschland sprach. Weiteren Grund zur Freude gab es auch bei den DSV-Mädchen: Sie verpassten Medaillen knapp und belegten Platz sechs in 3:52,77.

Ergebnis der Männer-Staffel

Die Freistilstaffel der DSV-Männer landete in 3:31,23 Minuten auf dem Bronze-Podest; der Abstand zum vierten Rang aus Rumänien betrug 0,14 Sekunden. Die Leistung gilt als historischer Meilenstein, der erstmals eine EYOF-Medaille für Deutschland in dieser Disziplin sicherte.

Einzel- und Nachwuchsresultate

Im Einzelnen: Mika Leonhardt belegte über 200 m Schmetterling in 2:08,75 Minuten Rang acht. Anass Lahrach und Zarina Selimovic zogen ins Finale am Donnerstag ein; Evelyn Wegrotzki wurde Zehnte über 100 m Schmetterling.

Reaktionen und Bedeutung

Nachwuchs-Bundestrainer Hannes Vitense nannte die Medaille hart erkämpft und betonte, dass die Leistung trotz unterbieteter Bestzeiten wichtig für den Teamgeist und das Selbstvertrauen der jungen Athleten sei. Der Bronze-Erfolg sorgt für Rückenwind in der Nachwuchsarbeit und lässt die Perspektive wachsen, künftig auch in weiteren EYOF-Staffeln podiumtauglich zu sein.

Fazit: Der EYOF-Erfolg 2025 in Skopje markiert einen historischen Meilenstein für Deutschland im Jugendbereich und unterstreicht die Bedeutung gezielter Nachwuchsarbeit für den internationalen Wettkampf. Starke Leistung.

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