Vier Etappen, eine Welle des Muts und eine Gemeinde, die gemeinsam auf Sichtbarkeit setzt. Beim Swim4Lémanhope schwimmen Teams vom Zürichhorn nach Rapperswil, doch der eigentliche Wettkampf ist ein Statement: Solidarität statt Tempo, Teamgeist statt Einzelheldentum. Die Strecke führt durchs Wasser, doch es geht um etwas Greifbares am Ufer: das Strandbad Winkel in Erlenbach als offizieller Zwischenstopp, der die Aktion sichtbar macht und Neuigkeiten in die Nachbarschaften trägt. Jeder Zug durch den Zürichsee erzählt von Organisation, Sicherheit und Freiwilligen, die dafür sorgen, dass Kinder in Krebsremission im Mittelpunkt stehen. Über fünf Tage hinweg erleben betroffene Familien Gemeinschaft, Selbstvertrauen und Zuversicht – und sehen, dass Mut sich auch in konkrete Hilfe verwandeln lässt. Am Ende geht der Erlös vollständig an die Léman hope foundation, eine Stiftung, die Segelabenteuer für Kinder organisiert – eine Botschaft, die stärker ist als jeder Rekord.
Vier Etappen auf dem Zürichsee: Von Zürichhorn bis Rapperswil inklusive Strandbad Winkel
Vier Etappenstruktur
- Die Vier Etappenstruktur betont sportliche Herausforderung und Teamgeist über Distanz.
- Die Strecke wird in vier Etappen absolviert, wobei der Zusammenhalt des Teams im Mittelpunkt steht.
- Zwischenstopp: Strandbad Winkel ist offizieller Zwischenstopp in Erlenbach und erhöht die Sichtbarkeit der Aktion.
- Die Route führt vom Zürichhorn nach Rapperswil; entlang der Distanz gibt es organisatorische Zwischenpunkte, die Koordination, Sicherheit und reibungslose Abläufe sicherstellen.

Solidarität und Zielsetzung
- Der Anlass verbindet Sport, Teamgeist und soziales Engagement.
- Der gesamte Erlös geht an die Léman hope foundation, die Segelabenteuer für Kinder in Krebsremission organisiert.
- Über fünf Tage erleben die betroffenen Kinder Gemeinschaft, Selbstvertrauen und Zuversicht; das Projekt zeigt ihnen, dass sie trotz Krankheit Großes leisten können.
Zeichen der Solidarität und Sichtbarkeit
- Swim4Lémanhope versteht sich auch als Zeichen der Solidarität und Fürsorge.
- Die Beteiligung des Strandbad Winkel erhöht die Sichtbarkeit der Aktion in Erlenbach.
Organisatorische Details
- Am 17. Juni 2026 findet das Event bereits zum vierten Mal statt.
- Rund 15 Unternehmen unterstützen das Vorhaben; etwa 20 Teams schwimmen vom Zürichhorn nach Rapperswil quer durch den Zürichsee.
- Sicherheit, Kooperation und Freiwilligenarbeit stehen im Mittelpunkt.
Gemeinsam für krebskranke Kinder: Sport, Teamgeist und Léman hope
Der Anlass verbindet Sport, Teamgeist und soziales Engagement. Swim4Lémanhope vermittelt eine klare Botschaft: Kinder in Krebsremission zeigen, dass Großes möglich ist. Über fünf Tage erleben junge Teilnehmende Gemeinschaft, Selbstvertrauen und Zuversicht. Ziel ist es, Mut und Leistungsfähigkeit trotz Krankheit sichtbar zu machen und Transparenz, Wirkung sowie konkrete Hilfe für Betroffene sicherzustellen.

Vier Etappen
Die Strecke wird in vier Etappen absolviert. Erstmals gehört in diesem Jahr auch das Strandbad Winkel in Erlenbach zu den offiziellen Zwischenstopps der solidarischen Staffel.
Zeichen der Solidarität
Für die teilnehmenden Teams steht nicht nur die sportliche Herausforderung im Mittelpunkt. Swim4Lémanhope versteht sich auch als Zeichen der Solidarität und Fürsorge. Die Einbindung des Strandbads erhöht die Sichtbarkeit der Aktion in Erlenbach.
Organisatorisches & Reichweite
Am 17. Juni 2026 findet das Event zum vierten Mal statt. Rund 15 Unternehmen und 20 Teams schwimmen dabei vom Zürichhorn nach Rapperswil, quer durch den Zürichsee.
Finanzierung, Transparenz & Wirkung
Der Erlös geht vollständig an die Léman hope foundation, Stiftung für Segelabenteuer in Krebsremission. Die Organisatoren legen Wert auf Transparenz, messbare Wirkung und konkrete Unterstützung von Betroffenen.
Zielsetzung und Botschaft
Dieses Erlebnis stärkt Gemeinschaft, Selbstvertrauen und Zuversicht junger Teilnehmender. Die Initiative will klar zeigen, dass Kinder trotz Krankheit Großes leisten können und dass Transparenz sowie nachvollziehbare Hilfe zentrale Bestandteile jeder Etappe der Aktion sind.
Zeichen der Solidarität: Sichtbarkeit in Erlenbach und die Rolle der Gemeinde
Dieses Event ist ein Zeichen der Solidarität und Fürsorge für krebskranke Kinder. Es verbindet Sport, Teamgeist und soziales Engagement, und der Gemeinschaftsgedanke wird sichtbar. Der Erlös geht an die Léman hope foundation, die Segelabenteuer für Kinder und Jugendliche in Krebsremission organisiert; über fünf Tage erleben die jungen Teilnehmenden Gemeinschaft, Selbstvertrauen und neue Zuversicht. Dadurch wird die Solidarität vor Ort spürbar und bildet den Auftakt für die folgenden Etappen.
Vier Etappen
- Die Strecke wird in vier Etappen absolviert – ein Aufbau, der Zusammenarbeit, Durchhaltevermögen und gegenseitige Unterstützung in den Mittelpunkt stellt.
Winkel Strandbad als offizieller Zwischenstopp
- Erstmals gehört das Strandbad Winkel in Erlenbach zu den offiziellen Zwischenstopps der solidarischen Staffel, wodurch Erlenbach sichtbarer wird und die Aktion stärker vor Ort aufgenommen wird.
Rolle der Gemeinde Erlenbach und Goldküste24
- Die Gemeinde Erlenbach und Goldküste24 fördern aktiv die lokale Wahrnehmung des Anlasses, sorgen für zugängliche Berichterstattung und laden die Bürgerschaft ein, Teil der Solidarität zu fühlen.
Transparenz und Nähe zu Betroffenen
- Für die Teilnehmenden bedeutet die Aktion Transparenz: Sie erhalten hautnahe Einblicke in das Leben der Betroffenen und nehmen Anteil an der Situation der Kinder und ihrer Familien.
Sport als Brücke und Stärkung der Gemeinschaft
- Sport fungiert als Brücke, die Menschen verbindet, Barrieren abbaut und die lokale Gemeinschaft nachhaltig stärkt.
Organisation, Termine, Beteiligte und Ausblick: Planung und Perspektiven
Vier Etappen und Zwischenstopps
- Die vierte Ausgabe findet am 17. Juni 2026 statt.
- Die Strecke wird in vier Etappen absolviert.
- Erstmals gehört das Strandbad Winkel in Erlenbach zu den offiziellen Zwischenstopps der solidarischen Staffel.
- Ca. 20 Teams schwimmen vom Zürichhorn nach Rapperswil quer durch den Zürichsee.
Sponsoren und Teilnehmende
- Rund 15 Unternehmen engagieren sich als Sponsoren und unterstützen das Event.
- Rund 20 Teams treten an und bringen Sport, Teamgeist und soziales Engagement zusammen.
- Die Organisatoren setzen auf integrierte Abläufe und klare Verantwortlichkeiten, um einen reibungslosen Ablauf sicherzustellen.
Sicherheit, Logistik, Begleitboote und Betreuung
- Umfassende Sicherheitskonzepte, Transportlogistik, Begleitboote und medizinische Betreuung sind vorgesehen und werden vor Ort umgesetzt.
- Die Koordination erfolgt eng vor Ort, um Unterbrechungen zu minimieren und die Sicherheit aller Teilnehmenden zu gewährleisten.
Begleitung durch Goldküste24 und Transparenz
- Kontinuierliche Begleitung durch Goldküste24; lokale Berichterstattung stärkt Transparenz und Nachvollziehbarkeit von Abläufen und Ergebnissen.
Zweck, Erlöse und Wirkung
- Der Erlös geht an Léman hope foundation, die Segelabenteuer für Kinder und Jugendliche in Krebsremission organisiert.
- Ziel der Initiative ist es, Gemeinschaft, Selbstvertrauen und Zuversicht zu fördern und Kindern zu zeigen, dass sie trotz Krankheit Großes leisten können.
Ausblick: Perspektiven und Partnerschaften
- Zukünftige Planungen fokussieren sich auf mehr Zwischenstopps, eine intensivere Zusammenarbeit mit lokalen Partnern und nachhaltige Partnerschaften zur Stärkung der Langzeitwirkung.
Fazit
Mit dem Abschlusstag endet nicht nur eine sportliche Herausforderung, sondern eine Botschaft: Solidarität wächst dort, wo Gemeinschaft sich sichtbar macht. Vier Etappen über den Zürichsee, mit Strandbad Winkel in Erlenbach als beidseitig gespürte Begegnungspunkte, haben gezeigt, wie Mut in Teamgeist, Sicherheit und praktischer Hilfe konkret wird. Die Beteiligten – von den Freiwilligen bis zu den Familien – haben gemeinsam eine Welle des Zuspruchs erzeugt, die weit über das Wasser hinaus hallt.
Der vollständige Erlös unterstützt die Léman hope foundation und damit Segelabenteuer für Kinder in Krebsremission – ein Beispiel, wie Transparenz, Verantwortung und unmittelbare Hilfe zusammenkommen. Wenn sich Gemeinschaft auch künftig so einsetzt, entstehen nachhaltige Wirkungen: mehr Sichtbarkeit, mehr Zuversicht bei betroffenen Familien und eine Region, die Verantwortung nicht nur diskutiert, sondern in Taten fasst. Heute klopft die nächste Saison an die Tür, und mit ihr die Gelegenheit, Partnerschaften zu vertiefen, Zwischenstopps zu erweitern und gemeinsam neue Wege zu gehen – damit Mut nicht an der Wasseroberfläche endet, sondern auf dem Ufer weitergetragen wird.