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Kostenfreies Schwimmen im Vulkanbad: Dankeschön an die Feuerwehren der VG Mendig

1188 Wörter
Kostenfreies Schwimmen im Vulkanbad: Dankeschön an die Feuerwehren der VG Mendig
Inhaltsverzeichnis

Beim ersten Schwimmen nach der Freistellung bleibt im Vulkanbad nicht nur das Planschen, sondern auch der Gedanke an das, was oft unsichtbar bleibt: ehrenamtliches Engagement. In der Verbandsgemeinde Mendig profitieren ab sofort die Feuerwehren der örtlichen Freiwilligen Feuerwehren sowie die Mitglieder der Jugendfeuerwehren vom kostenfreien Zugang ins Freibad — eine Geste der Dankbarkeit, die auf einem stabilen Rahmenvertrag zwischen der Stadt Mendig und der Verbandsgemeinde Mendig basiert. Die Idee stammt von Anett Weiß und Lukas Mohr und wurde rasch in die Praxis umgesetzt. Unterstützt wird der Schritt von den Hausherren des Vulkanbads, Bürgermeister Jörg Lempertz und Achim Grün, die damit eine klare Rechtsgrundlage schaffen. Es geht um mehr als Umstände der Kosten: Es geht um Planbarkeit, Wertschätzung und eine stärker verknüpfte Gemeinschaft, in der Ehrenamtliche leichter an erholsamen Stunden teilhaben können und Familien neue Freiräume schaffen.

Wer profitiert vom kostenfreien Schwimmen: Feuerwehren der VG Mendig und Jugendfeuerwehren

Im Vulkanbad profitieren Freiwillige Feuerwehren der VG Mendig sowie alle Mitglieder der Jugendfeuerwehren von kostenfreiem Schwimmen. Die Regelung basiert auf einem Rahmenvertrag zwischen der Stadt Mendig und der Verbandsgemeinde Mendig; Initiatoren der Idee waren Anett Weiß und Lukas Mohr. Die Umsetzung erfolgte zügig nach der Konzeption.

Feuerwehren und Jugendfeuerwehren am Beckenrand
Feuerwehren und Jugendfeuerwehren am Beckenrand

Rechtsgrundlage und Umsetzung

  • Rechtsgrundlage: Ein Rahmenvertrag zwischen der Stadt Mendig und der Verbandsgemeinde Mendig bildet die Rechtsgrundlage und regelt die Kostenbefreiung.
  • Initiatoren: Anett Weiß, Feuerwehr-Sachbearbeiterin der VG-Verwaltung Mendig, und Lukas Mohr, Badbetriebsleiter, initiierten die Idee und brachten sie zügig in Umsetzung.
  • Umsetzung: Die Umsetzung erfolgte zügig nach der Konzeption, ohne bürokratische Verzögerungen.
  • Geltung: Die kostenfreie Schwimmberechtigung gilt explizit für alle Aktiven der Freiwilligen Feuerwehren der VG Mendig und alle Mitglieder der Jugendfeuerwehren der VG Mendig.
  • Unterstützung: Bürgermeister Jörg Lempertz und Achim Grün unterstützen die Regelung als Hausherren des Vulkanbads.

Beschlusslage des Stadtrats

  • Stadtratsbeschluss: Der Stadtrat erarbeitete und beschloss zuvor eine neue Gebührenordnung für das Schwimmbad, die die Kostenbefreiung für Feuerwehrmitglieder ermöglicht.

Diese Maßnahme würdigt das ehrenamtliche Engagement, erleichtert die Jugendarbeit und stärkt die Gemeinschaft in der Region.

Politische Umsetzung: Stadtrat, Gebührenordnung und Hausherren des Vulkanbads

Die kostenfreie Schwimmberechtigung für Feuerwehrkräfte ist eng verknüpft mit einer neu gestalteten Gebührenordnung und einer verlässlichen Rechtsgrundlage. Der Stadtrat Mendig erarbeitete eine aktualisierte Gebührenordnung für das Vulkanbad, die die Grundlage für die anschließende Kostenbefreiung bildete. In einem gemeinsamen Beschluss wurde die Kostenfreiheit für Feuerwehrmitglieder festgelegt.

Neue Gebührenordnung und Kostenfreiheit

  • Der Stadtrat Mendig erarbeitete eine neue Gebührenordnung für das Schwimmbad.
  • Der Beschluss zur Kostenbefreiung für Feuerwehrmitglieder wurde gefasst.

Rahmenvertrag als verlässliche Grundlage

  • Der Rahmenvertrag zwischen der Stadt Mendig und der Verbandsgemeinde Mendig ermöglicht die Umsetzung der Kostenfreiheit.
  • Durch diese vertragliche Grundlage wird eine verlässliche Anwendung in der Praxis gesichert.

Politische Unterstützung und Hausherren des Vulkanbads

  • Politische Unterstützung kommt aus der kommunalen Ebene, inklusive der Hausherren des Vulkanbads.
  • Jörg Lempertz, Bürgermeister der VG Mendig, und Achim Grün, Stadtbürgermeister Mendig, erklärten dies als Hausherren des Vulkanbads.

Wertschätzung und Umsetzungsgeschichte

  • Die Kostenfreiheit signalisiert eine klare Wertschätzung gegenüber Einsatzkräften.
  • Die Umsetzung erfolgte zügig, da Bedarf und Nutzen hoch eingeschätzt wurden.

Kooperation als Vorbild

  • Die Kooperation zwischen Stadt Mendig und Verbandsgemeinde Mendig dient als Vorbild für ähnliche Vereinbarungen in anderen Kommunen.

Wirkung auf Feuerwehren, Freizeitkultur und Gemeinschaft am Vulkanbad

Die kostenfreie Berechtigung wirkt sich unmittelbar auf den Praxisbetrieb am Vulkanbad aus: Ehrenamtliche Kräfte können leichter teilnehmen, Gruppen lassen sich besser planen, und Familien gewinnen Erholungsmöglichkeiten ohne Kostenbarriere. Sie wurde durch einen Rahmenvertrag zwischen der Stadt Mendig und der Verbandsgemeinde Mendig umgesetzt; die Idee stammt von Anett Weiß und dem Badbetriebsleiter Lukas Mohr. Der Stadtrat hatte zuvor eine neue Gebührenordnung verabschiedet; daraufhin wurde die Kostenbefreiung beschlossen. Jörg Lempertz und Achim Grün bezeichneten sich als Hausherren des Vulkanbads.

Jugendfeuerwehr und Feuerwehr am Vulkanbad genießen das Freibad
Jugendfeuerwehr und Feuerwehr am Vulkanbad genießen das Freibad

Direkte Praxis am Vulkanbad

  • Kostenfreiheit gilt für alle Aktiven der Freiwilligen Feuerwehren der VG Mendig sowie alle Mitglieder der Jugendfeuerwehren der VG Mendig.
  • Die Kostenbefreiung wurde nach Abschluss eines Rahmenvertrags umgesetzt.
  • Der Stadtrat hatte zuvor eine neue Gebührenordnung verabschiedet.
  • Jörg Lempertz, Bürgermeister der VG Mendig, und Achim Grün, Stadtbürgermeister Mendig, erklärten die Maßnahme als Hausherrenschaft des Vulkanbads.

Sichtbarkeit der Wertschätzung

  • Aktive Feuerwehrleute und Jugendfeuerwehren profitieren von der sichtbaren Wertschätzung durch das kostenfreie Angebot.

Planbare Auslastung und Anmeldung

  • Die Badleitung verzeichnet planbare Auslastung; Gruppen können im Voraus angemeldet werden.
  • Die Kostenbefreiung gilt unabhängig vom Alter oder Rang der Teilnehmenden.

Abbau von Barrieren und Familienfreundlichkeit

  • Durch Kosten entstehende Barrieren werden abgebaut; Familien können Erholung besser planen.

Vertrauen und Gemeinschaft

  • Dies fördert Vertrauen zwischen Rettungskräften und Bürgerschaft und stärkt das Gemeinschaftsgefühl am Vulkanbad.

Ausblick: Nachhaltigkeit, Kooperationen und Weiterentwicklung am Vulkanbad

Modellcharakter: Die Maßnahme dient als sichtbares Zeichen kommunaler Wertschätzung und könnte als Blaupause für ähnliche Ansätze in anderen Kommunen dienen.

  • Strukturelles Fundament: Der Rahmenvertrag zwischen Stadt Mendig und der Verbandsgemeinde Mendig, ergänzt durch eine Gebührenordnung sowie klar definierte Verantwortlichkeiten, bildet eine stabile Grundlage für Verwaltung, Badbetrieb und Ehrenamt und schafft klare Schnittstellen zwischen Verwaltung, Technik und Ehrenamt; regelmäßige Reviews erhöhen die Anpassungsfähigkeit.
  • Flexible Anpassung: Die Strukturen ermöglichen Anpassungen an neue Gegebenheiten; bei Bedarf könnten weitere Kommunen ähnliche Schritte prüfen, um lokale Wertschätzung mit wirtschaftlicher Stabilität zu verknüpfen und Lernpotenziale zu nutzen.
  • Transparenz und Haushaltsplanung: Offene Entscheidungsprozesse, klare Bürgerkommunikation und vorausschauende Haushaltsplanung sind zentrale Erfolgsfaktoren; dazu gehören regelmäßige Berichte, nachvollziehbare Kriterien und partizipative Formate.
  • Öffentliche Wahrnehmung: Die Vulkanbad-Wahrnehmung als Erholungsort für Schutzkräfte gewinnt an Verlässlichkeit und stärkt das Vertrauen in die lokale Infrastruktur. Dies erleichtert die Akzeptanz weiterer Maßnahmen und fördert langfristiges Engagement.
  • Kooperationen für Nachhaltigkeit: Kooperationen mit Schulen, Vereinen und Familienclubs könnten den Mehrwert verankern. Pilotprojekte mit Schulklassen, Jugendausflügen und Vereinsfesten sollen Nachhaltigkeit und Gemeinschaftserlebnis stärken; Erfahrungen aus anderen Regionen könnten eingebracht werden.

Fazit

Mit dem kostenfreien Schwimmen am Vulkanbad wird mehr sichtbar als eine fiskalische Regelung: Es ist ein klares Signal der Wertschätzung für die Feuerwehren und Jugendfeuerwehren, verankert in einer verlässlichen Rechtsgrundlage. Der Rahmenvertrag zwischen der Stadt Mendig und der Verbandsgemeinde Mendig schafft Planungssicherheit für Vereine, Badbetrieb und Familien – eine Perspektive, die Ehrenamt stärkt, Jugendarbeit erleichtert und das Gemeinschaftsgefüge in der Region stärkt. Bürgermeister Jörg Lempertz und Achim Grün stehen als Hausherren des Vulkanbads hinter dieser Maßnahme, die Barrieren abbaut und Erholungszeiten für Einsatzkräfte sichtbar macht.

Ausblick: Diese Kooperation dient als Vorbild, das bei Bedarf angepasst werden kann und soll. Wenn weitere Kommunen ähnliche Modelle prüfen, wird deutlich, wie Wertschätzung wirtschaftlich sinnvoll verankert werden kann. Am Vulkanbad wächst so eine nachhaltige Gemeinschaft, in der Ausbildung, Freizeit und bürgerliches Engagement Hand in Hand gehen – heute ein Dankeschön, morgen eine etablierte Praxis für das lokale Netzwerk.

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