Anbaden in Drelsdorf: Schon beim ersten Blick auf die Baustelle der Kehdinger Welle spürt man, dass hier mehr als ein neues Becken entsteht – es markiert eine Wende in der Wassernachhaltigkeit einer ländlichen Region. Mit 1,46 Millionen Euro aus dem Sportstätteninvestitionsprogramm 2026 ist der Ersatzneubau in Drochtersen finanziell abgesichert. Die Zentralquelle fördert landesweit zwölf Projekte und nahm Drochtersen nachträglich ins Portfolio auf. Nach Jahren des Zögerns, Antragschaos und mehrerer Absagen kippt jetzt die Planungsstimmung: Schule, Verein und Freizeit finden unter einem Dach wieder Platz, und Lernen, Training sowie Gemeinschaft können dauerhaft stattfinden. Im Zentrum steht Corinna Lange, die das Vorhaben von Hannover bis vor Ort begleitet und die Bedeutung einer verlässlichen Bad-Infrastruktur für den ländlichen Raum betont. Dieser Moment verspricht mehr als Baufortschritt: Er öffnet langfristige Perspektiven für Teilhabe, Bildung und Begegnung – mit der Kehdinger Welle als Herzstück der Region.
Foerdermittel und Finanzierung: 1,46 Millionen Euro aus dem Sportstätteninvestitionsprogramm 2026 zur Ersatzneubau der Kehdinger Welle
Der Ersatzneubau der Kehdinger Welle in Drochtersen wird durch Fördermittel des Sportstätteninvestitionsprogramms 2026 realisiert. Die zugesagten Mittel in Höhe von 1,46 Millionen Euro sichern die Finanzierung und Umsetzung des Projekts.

Das Programm fungiert 2026 als zentrale Förderquelle für Sportstätten. Landesweit wurden hierfür 15 Millionen Euro bereitgestellt, um verschiedene Vorhaben zu unterstützen. In Niedersachsen wurden zwölf Projekte aus diesem Programm berücksichtigt, darunter das Vorhaben aus Drochtersen, das nachträglich aufgenommen wurde.
Die Fördermittelbestätigung schafft eine verlässliche Finanzierungsgrundlage für Planung, Bau und Nutzung der Kehdinger Welle. Sie sorgt zudem für Transparenz im Investitionsprozess und signalisiert politische Unterstützung für Sportstätteninfrastruktur in der Region.
Förderquelle und Programmumfang
- 1,46 Millionen Euro Fördergeld für den Ersatzneubau der Kehdinger Welle in Drochtersen
- Zentralquelle: Sportstätteninvestitionsprogramm 2026
- Gesamtvolumen des Programms: 15 Millionen Euro landesweit
- 12 Projekte in Niedersachsen erhalten Unterstützung
- Drochtersen wurde nachträglich aufgenommen, kein erneuter Antrag nötig
- Fördermittel bestätigen die konkrete Finanzierung des Projekts
Begleitung und Bedeutung
- Corinna Lange begleitete das Vorhaben in Hannover und vor Ort
Ausblick
- Die Fördermaßnahme festigt den Ersatzneubau und eröffnet weitere Details zur Umsetzung im Verlauf.
Projektstatus und Hintergrund: Drochtersen Hallenbad – von jahrelangem Scheitern zur Förderzusage
Dringender Bedarf in Drochtersen
- Das Hallenbad in Drochtersen wird dringend benötigt, um Schulschwimmen, Vereinssport und Jugendarbeit vor Ort zuverlässig zu unterstützen.

Vergangene Förderversuche
- Jahrelang scheiterten Fördermittelanträge für den Neubau; die Finanzierung stand mehrfach in Frage.
Förderzusage und verantwortliche Akteurinnen
- Corinna Lange informierte über die Förderzusage und begleitet das Projekt seitdem intensiv.
- Die Information über den Zuschuss kam im Rahmen des landesweiten Förderprogramms.
Finanzierungsrahmen und Herkunft der Mittel
- Die Mittel stammen aus dem Sportstättenfinanzierungsprogramm bzw. dem Sportstätteninvestitionsprogramm 2026.
- Das Programmvolumen beträgt rund 15 Millionen Euro; zwölf Projekte im Land werden gefördert.
Zeitlicher Ablauf und Begleitung vor Ort
- Im Juni 2025 besuchte Lange das Bad vor Ort, um sich einen persönlichen Eindruck zu verschaffen.
- Anschließend erfolgte eine enge Begleitung des Projekts in Hannover, mit Fokus auf Umsetzung und die Bedeutung für den ländlichen Raum.
Kooperation und Lokale Partnerschaften
- Die Zusammenarbeit mit Bürgermeister Eckhoff und dem Förderverein wurde ausdrücklich betont.
- Lange hob hervor, dass Koordination und Vertrauen bei der Antragstellung maßgeblich zum Erfolg beigetragen haben.
Gemeinschaft und Akteure: Lernen, Begegnung und Verwurzelung im Kehdinger Raum
Lern- und Begegnungsort Kehdinger Welle
Der Ort steht für mehr als Sportinfrastruktur: Er ist Lernraum, in dem Schwimmen vermittelt wird, und Begegnungsort, der die Verwurzelung der Kehdinger Region stärkt. Bildungsangebote, Freizeitgestaltung und ehrenamtliches Engagement treffen hier aufeinander; DLRG, Gäste des Jugendzentrums und eine Behindertengruppe nutzen das Bad regelmäßig. Daraus entsteht eine inklusive Gemeinschaft, die Generationen verbindet.
Gesellschaftliche Relevanz statt Luxus
Das Vorhaben wird nicht als Luxus, sondern als gesellschaftliche Relevanz verstanden. Es sichert öffentliches Bildungserlebnis, Teilhabe und Integration – zentrale Bausteine des gemeinschaftlichen Lebens in der Region. Der Blick richtet sich auf langfristige Chancen: sichere Lernangebote, verlässliche Treffpunkte und gestärkter sozialer Zusammenhalt.
Bedeutung für Schulen, Vereine und Familien
Für Schulen, Vereine und Familien nimmt das Bad eine zentrale Rolle ein:
- Schulen: Lern- und Schwimmangebote vor Ort
- Vereine: regelmäßige Trainings- und Freizeitnutzung
- DLRG: Sicherheits- und Rettungsausbildung
- Gäste des Jugendzentrums: regelmäßige Nutzung als Treff- und Bildungsort
- Behindertengruppe: barrieregerechte, inklusive Nutzung
Enge, vertrauensvolle Zusammenarbeit bei der Antragstellung
Die Antragstellung profitierte von enger, vertrauensvoller Zusammenarbeit zwischen Kommunalverwaltung, dem Eigenbetrieb, dem Kreistag und beteiligten Akteuren. Diese Koordination legte die Grundlage für Planung, Finanzierung und Umsetzung des Projekts.
Langfristiges Engagement von Corinna Lange
Corinna Lange, Landtagsabgeordnete, hat das Vorhaben von Anfang an begleitet: Sie besuchte das Bad im Juni 2025, informierte über Fördermöglichkeiten in Hannover und betonte, dass das Projekt eine zweite Chance verdient. Für sie steht fest, dass das Bad zentral für Lernen und Gemeinschaft im Kehdinger Raum ist – ein Ort, an dem Schulen, Vereine und Familien künftig zusammenkommen und wachsen können.
Ausblick und Umsetzung: Verlässliche Zukunft für Drochtersen und die Kehdinger Welle
Die Fördermittel sichern den Ersatzneubau der Kehdinger Welle und damit die langfristige Betriebsfähigkeit des Bades in Drochtersen. Mit moderner, sicherer Infrastruktur soll Lern- und Freizeitbetrieb dauerhaft zuverlässig möglich bleiben. Die Umsetzung erfolgt sichtbar dank Unterstützung aus Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft.
Zuwendung als Grundpfeiler der Zukunft
- Zuwendung: sichert den Ersatzneubau und die Zukunft des Badbetriebs.
- Die Mittel stammen aus dem Sportstätteninvestitionsprogramm 2026; rund 1,46 Millionen Euro fließen in Drochtersen.
Moderne Infrastruktur für Lern- und Freizeitbetrieb
- Ziel: eine zeitgemäße, sichere Infrastruktur für Schul- und Vereinssport, Freizeitleben und Lernangebote.
- Das Bad dient als Schulschwimmstandort für sieben Schulen; Vereine, die DLRG, Gäste des Jugendzentrums und eine Behindertengruppe nutzen es regelmäßig. Die Erhaltung wird vom Landkreis als elementares Allgemeinangebot verstanden; das übergeordnete Ziel bleibt, dass jedes Kind schwimmen lernt.
Sichtbare Rolle von Politik und kommunalen Akteuren
- Rolle: die Beteiligung von SPD-Politikerin Corinna Lange sowie kommunalen Akteuren macht den Prozess greifbar.
- Lange begleitet das Vorhaben, lobt die enge Zusammenarbeit und betont die Bedeutung des Bades für den ländlichen Raum.
Vernetzung mit Schulen, Vereinen und Familien
- Netzwerk: starke Verankerung im Bildungs- und Freizeitbereich.
- Das Bad ist eine zentrale Anlaufstelle für Schulen, Vereine, Familien und ehrenamtlich Engagierte; Begegnung, Gemeinschaft und Integration stehen im Fokus.
Ausblick auf kommende Bauphasen und konkrete Umsetzungsschritte
- Ausblick & Schritte:
- Abschluss der Fördermittelverwendung und Feinplanung durch den Eigenbetrieb.
- Ausschreibungen und Vergabe laufender Bauleistungen.
- Baubeginn in klaren Etappen mit Zwischenlösungen für den Betrieb.
- Bauabschnitte mit regelmäßigen Kontrollen und Berichten.
- Inbetriebnahme des Ersatzneubaus und schrittweise Rückführung des regulären Badebetriebs.
- Begleitende Kommunikation, Monitoring der Nutzungen und Anpassungen für Schule, Vereine und Familien.
Fazit
Mit der Förderzusage ist der Ersatzneubau der Kehdinger Welle nicht mehr nur ein Bauprojekt, sondern ein langfristiges Versprechen für Lern- und Teilhabechancen im ländlichen Raum. Die 1,46 Millionen Euro aus dem Sportstätteninvestitionsprogramm 2026 stabilisieren Planung, Bau und Betrieb, schaffen moderne Infrastruktur und ermöglichen Schulschwimmen, Vereinstraining und barrierefreie Begegnungen unter einem Dach. Damit wird Drochtersen zu einem Ort, an dem Bildung, Freizeit und Engagement ineinandergreifen – eine Entwicklung, die über das Bad hinaus positive Impulse für Schulen, Vereine und Familien entfaltet.
Der Blick nach vorn zeigt, dass die öffentliche Unterstützung mit klaren Verantwortlichkeiten und einer engen Zusammenarbeit von Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft verbunden ist. Corinna Langes Begleitung steht symbolisch für eine neue Haltung: Weg von langwierigen Einzelanträgen hin zu verlässlicher Planbarkeit und gemeinschaftlicher Verantwortung. Die Kehdinger Welle wird damit zum Kern einer nachhaltigen Infrastruktur, die Lernen, Training und Begegnung dauerhaft ermöglicht – ein Modell für ländliche Regionen, die investieren, kooperieren und dabei die Lebensqualität ihrer Bürgerinnen und Bürger sichern.